5 Fotografiefehler, die Anfänger aufhalten

Wenn du etwas Neues lernst, machst du Fehler. Aus genau diesen Fehlern lernst du und entwickelst dich weiter. So ist das auch in der Fotografie. Auch ich habe damals „Fehler“ gemacht und aus ihnen gelernt. Die fünf häufigsten Fehler habe ich dir aufgeschrieben. Erkennst du dich wieder?

Fotografiefehler, die dich aufhalten

Fotografiefehler Nr. 1 – Du hast/benutzt zu viel Technik!

Viele Anfänger machen den Fehler sich mit zu viel Technik einzudecken. Es wird die teuerste und beste Kamera mit mehreren Objektiven und Filtern gekauft. Schließlich braucht man das beste vom besten für tolle Fotos. Doch das ist falsch! Denn: weniger ist mehr und fordert die Kreativität. Zudem überfordert zu viel Technik die meisten.

Fotografiefehler Nr. 2 – Die Kamera machte die/deine Arbeit

Als absoluter Anfänger auf den Automatikmodus zu vertrauen ist keine Schande. Doch wenn du dich wirklich weiterentwickeln willst, solltest du deine Komfort-Zone verlassen. Lass nicht die Kamera die ganze Arbeit machen und hoffe, dass die „richtigen“ Bilder entstehen. Taste dich an andere Modi heran, zum Beispiel die Zeitautomatik.

Fotografiefehler Nr. 3 – Du bist gedankenloser Dauerknipser

Du fotografierst alles und jeden 100 Mal und zu jeden möglichen Zeitpunkt ohne darüber nach zu denken. Fotos sind für dich ein Massenprodukt. Vermutlich sind mindestens 70% deiner Bilder nichts geworden. Mein Tipp: versuche bewusster zu fotografieren! Überleg dir vorher, welches Motiv in welchen Perspektiven du fotografieren möchtest.

Fotografiefehler Nr. 4 – Du fotografierst zu wenig

Natürlich gibt es auch das Gegenteil des Dauerknipsers. Du fotografierst zu wenig, da es zu „anstrengend“ ist. Die Bilder werden nicht sofort so, wie du sie gerne hättest. Du bist entmutigt und hast keine Lust mehr. Lass dir die Motivation nicht nehmen und probiere weiter aus! Es ist noch kein Meister vom Himmeln gefallen. Und die ersten 10.000 Fotos sind angeblich mit die schlechtesten.

Fotografiefehler Nr. 5 – Du traust dich nicht genug

Deine Kamera ist in erster Linie ein Handwerks-Instrument. Ein Mittel zum Zweck. Du musst es kennen um damit zu arbeiten. Also trau dich und drück Knöpfe! Verstell deine Kamera. Hab keine Angst etwas kaputt zu machen oder bestimmte Motive zu fotografieren. Natürlich alles unter dem Aspekt des Datenschutzes

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Ich war tatsächlich auch lange Dauerknipser und habe etwas gebraucht um zur Einsicht zu kommen, dass etwas Planung nicht schaden kann. wie sieht das bei dir aus? Erkennst du dich wieder? Welchen Fehler hast du gemacht? Schreib es mir deine Antwort als Kommentar! 

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