Fotografie 1×1 // Mit der Kamera in die Schneeballschlacht ziehen
Mit der Kamera ins Schneegestöber

Fotografie 1×1 // Mit der Kamera in die Schneeballschlacht ziehen

Mit der Kamera in die Schneeballschlacht ziehen

Endlich ist er da, der Schnee!

Das Licht wird reflektiert und alles wirkt trotz Wolken und Schneematsch heller und freundlicher. Ich liebe Schnee, in einem bestimmten Zeitraum. Du auch?

Dann bleib dran! Ich verrate dir heute, wie du und deine Kamera den Winter am besten übersteht!

Deine Kamera im Schnee

Eintüten

DSLRs sind meist für eine Luftfeuchtigkeit von ca 80% ausgelegt. 80% sind jedoch keine 100%!

Das soll heißen: eintüten! Schnapp dir einen Gefrierbeutel oder eine Mülltüte und pack deine Kamera ein. Mit einem Gummi kannst du die Tüte vorne um dein Objektiv befestigen. jetzt nur noch vorne die Linse frei schneiden und es kann los gehen.

Der Vorteil beim Eintüten ist, dass die Kamera so vor Schnee(regen) geschützt ist, du dennoch an alle Funktionen und Knöpfe nutzen kannst.

Wer will, kann sich auch eine spezielle Hülle kaufen. Die macht weniger Müll, ist jedoch auch teurer.

Objektivwechsel

Überlege dir vorher in etwa, was du ablichten möchtest! Im Schneetreiben ein Objektiv zu wechseln ist kein Spaß, zumal kein Wasser/Schnee in die Kamera gelangen sollte.

Falls es doch einmal unbedingt nötig ist, nimm ein dickes Stück Stoff mit, welches du über das Bajonett legen kannst. Ebenfalls sollte kein Wasser auf die Kontakte deines Objektives kommen!

 

Kamera am Stiel

Es ist gut möglich, dass dein Objektiv einfriert. Das ist nicht weiter schlimm. Die Kamera ist schließlich kein rohes Ei, welches man mit Samthandschuhe anfassen muss. Warte einfach, bis es wieder aufgetaut ist, beziehungsweise wärme es etwas mit deinen Händen an.

Du im Schnee

Nicht nur deine Kamera soll unbeschadet aus dem Schneegestöber zurückkehren, sondern auch du. Es heißt also auch für dich: eintüten!

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung!

Handschuhe sind ein Muss, ebenso wie gefütterte Stiefel/Schuhe, Mütze, Schal und eine dicke Jacke. Pulli und Hose sollten natürlich auch nicht fehlen.

Zurück im Warmen

Zurück zuhause, gibt es noch die Gefahr des Kondenswassers. Sprich, die Kamera beschlägt aufgrund der plötzlichen Wärme.

 

Was du dagegen tun kannst:

Lass deine Kamera erst einmal im Flur auftauen. Wechsel weder das Objektiv, noch öffne sie in irgendeiner anderen Weise! Hat sich die Kamera einigermaßen klimatisiert, geht es in das nächste Zimmer, welches etwas wärmer ist. Dort wieder klimatisieren lassen und dann kannst du die SD-Karte entfernen und mit der Auswertung, sowie dem Bearbeiten loslegen!

Jetzt bist du dran! Geh raus und probiere dich aus! Schreib deine Erfahrungen in deinen Kommentar und teile den Beitrag auf Facebook, Google+ und Co!

Geschrieben von
Marie Lü
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