Fantastische Selbstporträts für Anfänger
Selbstporträts für Anfänger

Fantastische Selbstporträts für Anfänger

Als Selbstporträt-Anfänger solltest du langsam starten. Fang nicht direkt mit den komplizierten Selbstporträts an. Ich weiß, es ist sehr verlockend, direkt die außergewöhnlichen Selbstporträts zu fotografieren. Aber ohne das richtige Basiswissen wirst du einfach nur frustriert sein! Starte mit fantastischen Selbstporträts für Anfänger. Erfahre, was du dafür wissen musst:

Alle Anfänger-Tipps für fantastische Selbstporträts

Selbstporträts für Anfänger: Was für ein Selbstporträt soll es werden?

Als ich mit dem Fotografieren angefangen habe, habe ich diesen Tipp gehasst. Mache dir vorher einen Plan! Mittlerweile bin ich absoluter Fan davon. Mache dir einen Plan, was genau du fotografieren möchtest. Schreibe dir gerne alle Infos auf, damit du den Überblick nicht verlierst!

Du solltest vor deinem Shooting wissen…

  • Wie möchtest du auf dem Foto aussehen?
  • Wofür möchtest du das Foto machen (Profilbild, Bild für die Oma etc)?
  • Was möchtest du anziehen?
  • Wo möchtest du das Foto machen (Ort & Hintergrund/Umgebung)?
  • Wann möchtest du das Foto machen (Tag & Uhrzeit)?
  • Wie viel Zeit hast du für das Bild?
  • Hast du einen Puffer?
  • Wie kannst du das Selbstporträt bearbeiten (siehe unten)?

Profi-Tipp: Skizziere dir grob, wie dein fertiges Bild aussehen soll. Die Skizze muss nicht schön sein! Strichweibchen*männchen reichen total.

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Selbstporträts für Anfänger leicht gemacht

Selbstporträts für Anfänger: Welches Equipment/ Welche Technik hast du?

Wenn du dir deinen Plan gemacht hast, dann geht es an die Technik. Mache dir bewusst, welche Technik du hast und welche Technik du brauchst. Wenn du merkst, dass dir Technik „fehlt“, dann überlege dir eine Alternative. Vielleicht hast du etwas zuhause, dass du für dein Selbstporträt Zweckentfremden kannst.

LINK: Dieses Equipment brauchst du für fantastische Selbstporträts

Selbstporträts für Anfänger: Kennst du deine Kamera und dein Equipment?

Jetzt solltest du dich mit deinem Equipment auseinandersetzten. Nichts ist zeitraubender, als Technik die nicht funktioniert.

Diese Fragen solltest du vor jedem Selbstporträt sicher beantworten:

  • Ist der Akku aufgeladen?
  • Sind überall die Batterien voll?
  • Ist die Linse vom Objektiv sauber?
  • Funktioniert die Speicherkarte?
  • Ist genug Platz auf der Speicherkarte?
  • Lässt sich dein Stativ geschmeidig ausfahren?
  • Funktioniert die Verbindung von deinem Smartphone zu deiner Kamera?

Neben den „allgemeinen“ Fragen, solltest du dich vor deinem Selbstporträt auch mit deiner Kamera beschäftigen. Ob du dich ausreichend mit deiner Kamera beschäftigt hast, erkennst du an diesen Fragen:

  • Wo ist der Auslöser?
  • Wo kannst du dir die Bilder anschauen?
  • Mit welchem Rad/Knopf kannst du die Fokuspunkte auswählen?
  • Wie schaltest du den Live View ein und aus? Live View = du siehst auf dem Display, was du fotografierst
  • Wo verbindest du deinen Fernauslöser/dein Smartphone mit deiner Kamera?
  • Wie verbindest du deinen Fernauslöser/dein Smartphone mit deiner Kamera?
  • Wie funktioniert dein Fern-/Selbstauslöser?
  • Wo & Wie stellst du deine Kamera auf manuellen Fokus?

Wenn Fragen offen bleiben, kannst du nach passenden Tutorials auf YouTube suchen oder dir die Anleitung des Kameraherstellers anschauen.

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Selbstporträts für Anfänger: Kennst du den Ablauf hinter deinem Selbstporträt?

Kommen wir zum Kernstück deines selbstporträt-Shootings. Ohne den Ablauf vorher zu wissen, wird dein Selbstporträt-Shooting im Stress enden. Glaube mir, dass war bei mir damals auch so!

Der Basis Selbstporträt-Aufbau für Selbstporträt-Anfänger

Für den Basis-Aufbau suchst du dir deinen Hintergrund und schaust, wo du dich hinstellen möchtest. Von da aus suchst du dir die Position für deine Kamera. Nimm dir Zeit für deinen Aufbau und mach mehrere Testbilder. So sparst du dir während des Selbstporträt-Shootings Zeit und Stress.

Je nach Equipment variiert der Basis-Ablauf deines Selbstporträt-Shootings. Grundsätzlich positionierst du dich zwischen deiner Kamera und deinem Hintergrund. Du machst ein oder mehrere Fotos. Danach läufst du zur Kamera und sichtest deine Bilder. Wenn dir die Bilder bereits gefallen, dann hast du dein Selbstporträt im Kasten. Wenn nicht, positioniert du dich wieder zwischen Kamera und Hintergrund und optimierst deine Pose etc.

Der Selbstporträt-Ablauf auf einen Blick:

  1. Positioniere dich zwischen Kamera und Hintergrund
  2. Mache ein oder mehrere Bilder
  3. Gehen zur Kamera & überprüfe deine Bilder
  4. Jetzt hat du zwei Möglichkeiten:
    1. Dir gefallen die Bilder → du hast dein Selbstporträt im Kasten und kannst noch etwas rumexperimentieren
    2. Dir gefallen die Bilder nicht → du wiederholst die Schritte bis 4a) eintritt

Mehr Behinde the Scenes findest du auf Instagram unter @lowbudget_photo

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Selbstporträts für Anfänger: Wie kannst du dein Selbstporträt danach bearbeiten?

Jetzt kannst du deine Selbstporträts bearbeiten. Dieser Schritt ist der nächste logisch. Doch die Frage „Wie kannst du dein Selbstporträt danach bearbeiten?“ musst du schon vor deinem Selbstporträt-Shooting beantworten.

Warum? Weil du so weißt, wie genau und „perfekt“ du dein Selbstporträt fotografieren musst.

Stell dir vor im Hintergrund ist eine Stelle, zB ein Baum, die dir nicht gefällt. Wenn sonst alles stimmt und du den Baum weg-bearbeiten kannst, dann kannst du das Selbstporträt einfach machen. Wenn du den Baum nicht weg-bearbeitest bekommst, musst du deinen Bildausschnitt anpassen.

Profi-Tipp: Fotografiere immer möglichst so, wie das Selbstporträt am Ende aussehen soll. Das ist wahres Fotografie-Können!

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Jetzt bist Du dran: wann hast Du Deine letztes Selbstporträt fotografiert? Schreibs in die Kommentare!

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Selbstporträts für Anfänger - so geht`s

Geschrieben von
Marie Lü
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Kommentare
  • Guten Morgen,

    gute Tipps hast du da zusammengestellt. 🙂

    Viele modernere Kameras kann man auch mit dem Smartphone verbinden. Dann kannst du das Smartphone als Fernauslöser nutzen und dabei sogar sehen, was die Kamera sieht. Und auch die aufgenommenen Fotos siehst du direkt auf dem Handy – das spart eindeutig eine Menge Rennerei. 😉

    Liebe Grüße
    Anne

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