Durch Aufgaben motiviert Fotografieren!

See the igger Picture Aufgabe Motivation Froschperspektive

Du kennst es doch bestimmt auch, das KreaTief. Du möchtest unbedingt fotografieren und doch hast du keine Ideen. Es herrscht absolute Flaute im Kopf. Und dann kommt wieder dieses Tief. Auch ich kenne dieses Tief. Insbesondere an kalten, dunklen Tag. Doch auch im Sommer, wenn es viel zu warm ist. Ich habe da etwas, dass mein Tief vertreibt. Eine Aufgabe. Auch für dich!

Meine/Deine Aufgabe habe ich aus zwei Stapeln gezogen. Ganz zufällig. Stapel Nummer Eins enthält Motive, während Stapel Nummer Zwei Perspektiven oder andere Aufgaben enthält. Diese zwei Karten bilden eine Aufgabe.

 

Die Aufgabe

In Kurzform lautet die Aufgabe: Fotografiere organische Formen aus der Froschperspektive.

 

Was bedeutet organisch?

Ganz grob gesagt haben alle Pflanzen organische Formen. Sprich Blätter, Blüten und so weiter. Organische Formen haben flüssige und krumme Kanten. Sie sind nicht geradlinig. Sie sind somit der Gegensatz von geometrischen Formen. Geometrische Formen sind somit einfacher von Menschenhand zu erschaffen, als organische Formen.

Organische Foren sind krumm wie gewachsen!

 

 

Pusteblume Froschperspektive

Die Umsetzung

Für dich Umsetzung habe ich mir ein grobes Zeitfenster von zwei bis drei Wochen gesetzt. Wie lange ich jedoch wirklich gebraucht habe, um die Aufgabe umzusetzen weiß ich nicht mehr. Allerdings ist genau dieses lockere Zeitfenster sehr hilfreich, um kreativ zu werden.

In der ersten und zweiten Woche habe ich mir Gedanken gemacht, was genau ich fotografieren könnte. Schließlich ist eine Untersicht von einer organischen Form gar nicht so einfach. Zumal ich mit einer Brennweite von 50mm gearbeitet habe.

Letztendlich bin ich im Blumenbeet gelandet und habe versucht Blätter, Blüten und mehr aus der Froschperspektive zu fotografieren.  Zu Anfang hatte ich nicht erwartet, dass dabei interessante Bilder entstehen könnten.

Doch: Versuch macht klug!

 

 

Blumen Busch Froschperspektive

Was du daraus lernen kannst:

Mach die Aufgabe nach oder entwerfe deine eigene Aufgabe. Schreibe alle Motive und Aktionen, welche du schon immer fotografieren wolltest auf. Sortiere sie nach Aktion und Motiv. Ziehe von jedem Stapel eine „Karte“ und leg los. Falls du saisonale Motive hast, solltest du sie entsprechend der Jahreszeiten sortieren. Schnee im Sommer zu fotografiere wird schwierig.

Der Vorteil dieser kleinen Aufgabe ist, dass dein Ehrgeiz geweckt wird. Auch wenn du sie nicht sofort angehst, wird sie wie ein kleines Teufelchen im Unterbewusstsein verfolgen. Du wirst automatisch nach passenden Motive suchen. Es ist wie ein kleiner Arschtritt, welcher dich jedoch nicht zu sehr unter Druck setzt. Probier es aus!

Tulpe Gegenlicht Froschperspektive

Hast du diese Methode schon ausprobiert? Welche Aufgaben hast du dir bereits selbst gestellt? Schreibe es in deinen Kommentar!

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Durch Aufgaben motiviert fotografieren

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4 Kommentare

  • Antworten Pia 06/28/2017 at 11:21 am

    Hey🙋 super Beitrag. Dann weiß ich jetzt auf jeden Fall was ich machen kann wenn ich das nächste Mal nicht weiß was ich fotografieren soll. Allerdings habe ich noch eine Frage: Was sind das für von denen du die Aufgaben hast? Lg P❤

    • Antworten Marie 07/30/2017 at 7:18 pm

      Das sind Karten aus einem Fotografie-Kartenspiel. Das stelle ich zeitnah auch noch vor 🙂
      Es freut mich, dass ich dir etwas weiterhelfen konnte!

      Lieben Gruß zurück ♥

  • Antworten Thomas 07/02/2017 at 8:51 am

    Danke für den Beitrag. Das ‚Kartenspiel‘ habe ich auch. Es war mal Teil einer #kwerbox 🙂 Ich nehm es auch hin und wieder zur Hand wenn ich Lust habe mit der Kamera etwas zu machen, mir aber die Ideen fehlen. Das Kartenspiel ist toll.

    • Antworten Marie 07/30/2017 at 7:18 pm

      Ja, das ist es wirklich. Ich habe meins auch aus der #kwerbox 🙂

    Mein Kommentar

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